Æble Flæsk – Gebratene Äpfel mit Speck
Montag, 20. Oktober 2008
Nach einer sehr schönen Urlaubswoche in Gevelsberg und Duisburg hat das Alltagsleben uns wieder. Wir haben die letze Woche sehr genossen und fanden es absolut klasse, dass wir so viele Leute treffen konnten und ihr alle Zeit für uns gefunden habt. Ganz besonders schön war es natürlich, nochmal bei Mama und Papa einzuziehen und sich verwöhnen zu lassen! Wir haben euch lieb!
Zum Glück ist in der Heimat alles beim Alten und verändert sich nur langsam. So finden wir z.B. dass es längst überfällig war, das Rauchen in Kneipen einzuschränken. Nur unsere liebste Kneipe, der Finkenkrug, schließt sich diesem Trend leider nicht richtig an. Außerdem haben wir natürlich dem neu eröffneten Forum einen Besuch abgestattet. Endlich einen Saturn-Markt in Duisburg
Aber auch das restliche Angebot kann sich durchaus sehen lassen.
Die gefürchtete Apfelwelle ist ja aus unserem Garten bis in Ruhrgebiet geschwappt und die Kuchen sind gut angekommen. Zurück an der Quelle haben wir festgestellt, dass die Bäume fast leer sind. Heute haben wir dann 3 große Kisten in den Keller geräumt und dabei doch tatsächlich Lust auf ein Apfelgericht bekommen: Æble Flæsk.
Das Gericht ist sehr lecker und verdammt schnell und einfach zubereitet.
Man braucht etwas Frühstücksspeck, Äpfel und Vollkornbrot. Für zwei Personen sind vier Scheiben Speck und vier Äpfel ausreichend für eine ordentliche Mahlzeit.
Die Äpfel schälen und in Stücke schneiden. Den Speck kurz anbraten und die Äpfel dazugeben. Wenn die Früchte weich werden mit Pfeffer und Salz würzen. Anschließen auf einer Scheibe Vollkorn- oder Schwarzbrot servieren. Heute habe ich festgestellt, dass es genau wie „Strammer Max“ am allerbesten mit Vatters selbstgebackenem Brot schmeckt.
Die Bilder wurden übrigens beim Brunch in Thomas’ (Mitte) Garten vor einigen Wochen gemacht.
Leute auf dem Bild rechts: Inga, Jörg, Thomas, Jacob, Tracy.
Entry Filed under: Ausflüge, Deutschland, Haus. Schlagworte: Apfelbäume, Äpfel, Duisburg, Gevelsberg, Heimat, Leute, Rezept.


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